In diese Szenerie schleppen sich ein Mann mittleren Alters, eine ebensolche Frau und ein etwa sechsjähriges Kind, ein Junge. Sie können kaum noch laufen. Es ist offensichtlich, dass ihnen auf ihrer Flucht jeder Schritt große Willenskraft abverlangt. Ihre Kleider sind ärmlich und ihre Gesichter von den Strapazen gezeichnet. Ihre einzigen Habseligkeiten befinden sich in einem alten, verschlissenen Leinensack, den sich der Mann über die Schulter geworfen hat. Endlich bleiben sie an einer kleinen Lichtung stehen. Sie können nicht mehr weiter. Dann lassen sie sich erschöpft in das heiße Gras sinken. Der Geschützdonner hört nicht auf. Der Junge kauert still im Schoß seiner Mutter. Er ist eingeschlafen.