Hallo aus Chiang Mai,
so jetzt dee Bericht für Freitag und Samstag.
Am Freitag morgen sind wir nach dem Frühstück um 11 zu einem Motorradverleih um die Ecke wo wir uns eine Kawasaki mit 110 ccm und Schaltgetriebe für ca. 10€ gemietet haben. Das Miten war auch ohne Führerschein kein Problem, da es hier niemand so richtig interrsiert. Nach dem wir dann los gefahren sind und ich etwad mit der einzigen Verkehrsregel in Thailand, die wie folgt lautet: "Fahr so das kein Unfall baust alles ander ist egal",zukämpfen hatte führen wir über die Schnellstraße zu einem nahe gelegenen Tempel über der Stadt mit super Aussicht ( Wat Prah That Doi Khan). Als wir dort angekommen sind stand auch die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit fest, die zwischen 90-100 km/h liegt. Als wir den Tempel verliesen entschlossen wir uns noch ein bisschen im Hinterland des Tempels rum zufahren, wo wir nach einiger Zeit auf einem Berg landetetn auf dem ein neuer Tempel gebaut wir uns man eine hervorragende Sicht in das Tal hatte. Als es um die 15 Uhr war wollte wir im Chiang mai Canyon baden gehen. Dieser war mit hilfe von GPS und Bike schnell erreicht. In dem Canyon, der eine Art Baggersee ist konnte man vom Rand auf verschieden Höhen ins Wasser springen. Die höchste Stelle ist um die 15 m hoch, doch ich bin nur von ungefähr 10m gesprungen. Nach 2 Stunden ging es wieder heim. Hier waren auch sehr viel Chinesen mit einem ganzen Fotostudio im Gepäck und haben die größte Modeschau gemacht nur für ein paar Bilder, doch auf die Idee zu baden ist keiner gekommen.
Die Erkenntnisse des Tages waren:
Unser Helme bringen eh gar nichts,stören nur.
Morgen wird der Arsch auch weh tun nach 100 km Meter fahren.
Chinesen haben alle den Schuss nicht gehört.
Tag 2
Nach dem Frühstück starten wir unsern Motorradausflug ins Mae-sa Vally.
Nach ungefähr 30km fahren und dem beginn der Bergstraße machen wir ein Halt am Mae-sa Waterfall. Dieser Wasserfall ersteck sich über 10 Ebenen und ist einer der größten hier in der Gegend. Es waren nicht viel Leute hier und ab der Ebene 5 hat man kaum noch Touristen getroffen, diese machten alle unten auf den Steinen ein Pick-nick. Nach dem wir den Wasserfall in 1 Stunde erklommen hatten gingen wir zurück zu den Bikes und die Tour ging weiter. Im Vally angekommen, dass früher eine rießiges Anbaugebiet für Opium war ersteckte sich eine malerrische Landschaft. Die Straße wurde immer ruhiger und führte immer höher in die Berglandschaft. Denn höchsten Punkt ereichten wir gegen 15Uhr dieser lag ungefähr bei 1500 M.ü.m..Dort hatte man eine tolle sicht auf die umliegende Berglandschaft. Die fahrt ging dann weiter auf dee kurvigen Straße bis wir nach einer Stundr bei einem an der Straße gelegenen Cafe anhielten, hier war es sehe ruhig und es fuhr kaum ein Auto vorbei. Von dort aus brauchten wir noch mal 2 Stunden bis zum Hotel weil die Straßen sich an den Berghängen auf und abschlängelte.
Dort angekommen haben wir das Motorrad abgegeben. Dort musste ich 5 Euro für denn Schlüsse zahlen der mir mitten in der Pampa abgebrochen ist aber ich zum glück den noch weiter fahren konnte. Von dem Verleih ging es direkt zum Essen.
Das waren die zwei Tage in den wir Chiang mai mit dem Bike erkundet haben. Die Landschaft ist einfach einzigartig.
Gruß Dominik
Hallo aus Chiang Mai, so jetzt dee Bericht für Freitag und Samstag. Am Freitag morgen sind wir nach dem Frühstück um 11 zu einem Motorradverleih um die Ecke wo wir uns eine Kawasaki mit 110 ccm und Schaltgetriebe für ca. 10€ gemietet haben. Das Miten war auch ohne Führerschein kein Problem, da es hier niemand so richtig interrsiert. Nach dem wir dann los gefahren sind und ich etwad mit der einzigen Verkehrsregel in Thailand, die wie folgt lautet: "Fahr so das kein Unfall baust alles ander ist egal",zukämpfen hatte führen wir über die Schnellstraße zu einem nahe gelegenen Tempel über der Stadt mit super Aussicht ( Wat Prah That Doi Khan). Als wir dort angekommen sind stand auch die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit fest, die zwischen 90-100 km/h liegt. Als wir den Tempel verliesen entschlossen wir uns noch ein bisschen im Hinterland des Tempels rum zufahren, wo wir nach einiger Zeit auf einem Berg landetetn auf dem ein neuer Tempel gebaut wir uns man eine hervorragende Sicht in das Tal hatte. Als es um die 15 Uhr war wollte wir im Chiang mai Canyon baden gehen. Dieser war mit hilfe von GPS und Bike schnell erreicht. In dem Canyon, der eine Art Baggersee ist konnte man vom Rand auf verschieden Höhen ins Wasser springen. Die höchste Stelle ist um die 15 m hoch, doch ich bin nur von ungefähr 10m gesprungen. Nach 2 Stunden ging es wieder heim. Hier waren auch sehr viel Chinesen mit einem ganzen Fotostudio im Gepäck und haben die größte Modeschau gemacht nur für ein paar Bilder, doch auf die Idee zu baden ist keiner gekommen.Die Erkenntnisse des Tages waren: Unser Helme bringen eh gar nichts,stören nur.Morgen wird der Arsch auch weh tun nach 100 km Meter fahren.Chinesen haben alle den Schuss nicht gehört.Tag 2 Nach dem Frühstück starten wir unsern Motorradausflug ins Mae-sa Vally.Nach ungefähr 30km fahren und dem beginn der Bergstraße machen wir ein Halt am Mae-sa Waterfall. Dieser Wasserfall ersteck sich über 10 Ebenen und ist einer der größten hier in der Gegend. Es waren nicht viel Leute hier und ab der Ebene 5 hat man kaum noch Touristen getroffen, diese machten alle unten auf den Steinen ein Pick-nick. Nach dem wir den Wasserfall in 1 Stunde erklommen hatten gingen wir zurück zu den Bikes und die Tour ging weiter. Im Vally angekommen, dass früher eine rießiges Anbaugebiet für Opium war ersteckte sich eine malerrische Landschaft. Die Straße wurde immer ruhiger und führte immer höher in die Berglandschaft. Denn höchsten Punkt ereichten wir gegen 15Uhr dieser lag ungefähr bei 1500 M.ü.m..Dort hatte man eine tolle sicht auf die umliegende Berglandschaft. Die fahrt ging dann weiter auf dee kurvigen Straße bis wir nach einer Stundr bei einem an der Straße gelegenen Cafe anhielten, hier war es sehe ruhig und es fuhr kaum ein Auto vorbei. Von dort aus brauchten wir noch mal 2 Stunden bis zum Hotel weil die Straßen sich an den Berghängen auf und abschlängelte. Dort angekommen haben wir das Motorrad abgegeben. Dort musste ich 5 Euro für denn Schlüsse zahlen der mir mitten in der Pampa abgebrochen ist aber ich zum glück den noch weiter fahren konnte. Von dem Verleih ging es direkt zum Essen.
Das waren die zwei Tage in den wir Chiang mai mit dem Bike erkundet haben. Die Landschaft ist einfach einzigartig.
Gruß Dominik
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